Aktuelles

Fr

01

Jun

2018

Pressemitteilung: CDU Eschweiler beantragt 30.000 Euro für die Grünflächenpflege im Stadtgebiet

Folgenden Antrag hat die CDU-Fraktion an den Bürgermeister gestellt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

wie bereits in den vergangenen Wochen und Monaten auf verschiedensten Kanälen kommuniziert, ist die CDU Eschweiler sehr unzufrieden mit der Grünflächenpflege im gesamten Stadtgebiet. Auch die Anfragen von Bürgern diesbezüglich nehmen zu.

 

Die Probleme der WBE sind der CDU bekannt und das aktuelle Straßenbild macht auch deutlich, dass hier Handlungsbedarf besteht. Allerdings darf das äußere Erscheinungsbild unserer Stadt nicht unter diesen Problemen leiden. Die fehlende Pflege der Grünanlagen in Eschweiler führt zu einer schlechten Außendarstellung unserer Stadt. Aber nicht nur der optische Aspekt spielt hier eine Rolle. Der fehlende Gras- und Heckenschnitt, insbesondere auf Verkehrsinseln und in Kreuzungsbereichen, stellt eine Verkehrsbehinderung dar. Straßen sind schlecht einsehbar, was zu einer Verschlechterung der Verkehrssicherheit führt.

Damit der oben aufgeführte Mangel kurzfristig beseitigt werden und die Verkehrssicherheit wiederhergestellt werden kann, beantragt die CDU Fraktion die außerplanmäßige Bereitstellung von 30.000,00 EUR für die Beauftragung eines externen Dienstleisters, um die Grünflächen in Eschweiler fachmännisch zu säubern. Insbesondere die bis jetzt schon angezeigten Mängel, welche durch Bürger, Ratsmitglieder und andere gemeldet wurden, sollen mit den Mitteln in Ordnung gebracht werden. Einige Mängel sind schon seit Monaten der Stadtverwaltung bekannt.

 

Aufgrund der Dringlichkeit ist eine kurzfristige Entscheidung notwendig. Die CDU beantragt daher diesen Antrag als Tischvorlage in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 06.06.2018 zu behandeln.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Willi Bündgens

Fraktionsvorsitzender

Di

29

Mai

2018

Pressemitteilung: CDU stellt einen Antrag zum Thema "Parkdauer per Parkscheibe"

Folgenden Antrag hat der CDU-Ortsverband Mitte und die CDU-Fraktion an den Bürgermeister gestellt:

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bertram!

 

Die CDU-Fraktion und der CDU-Ortsverband Eschweiler-Mitte stellen einen Antrag mit der Bitte um Überprüfung, ob nicht auf der Peter-Paul-Straße die derzeit auf 2-Stunden begrenzte Parkzeit per Parkscheibe auf 3-Stunden ausgeweitet werden kann.

 

Wenn wir die Innenstadt Eschweiler weiter als Einkaufsstadt stärken wollen, ist dies aus unserer Sicht eine sinnvolle und kostengünstig durchzuführende erste Maßnahme.

 

So könnten unserer Meinung nach auch mehr Bürger nach z. B. einen Arzttermin in der Innenstadt verweilen, um dort noch Einkäufe tätigen zu können und nicht wegen Ablauf der 2-Stunden Parkzeit die Innenstadt zu verlassen, ohne die Möglichkeit Einkäufe überhaupt oder in entsprechende Ruhe zu tätigen.

 

Dies ist unserer Meinung nach an dieser Stelle der Stadt problemlos möglich. Weiterhin sollte über­prüft werden, ob nicht an anderen Stellen in der Stadt ebenso verfahren werden könnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wolfgang Peters                                          Willi Bündgens

Vorsitzender OV Eschweiler-Mitte                                      Fraktionsvorsitzender

 

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Di

24

Apr

2018

CDU-Ortsverband Eschweiler-Süd wählt einen neuen Vorstand

So

01

Apr

2018

Die CDU Eschweiler wünscht:

Do

01

Mär

2018

CDU Eschweiler ehrt Jubilare

v.l: Hendrik Schmitz, Ludwig Zimmermann, Paul Rickes, Margarete Lindam, Frank Kortz, Heinrich Meyer und Thomas Schlenter
v.l: Hendrik Schmitz, Ludwig Zimmermann, Paul Rickes, Margarete Lindam, Frank Kortz, Heinrich Meyer und Thomas Schlenter

Im Rahmen eines Frühshoppens hat die CDU Eschweiler jahrelange Mitglieder für Ihre Treue zur Partei geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurden Ludwig Zimmermann und Paul Rickes geehrt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrten der Stadtverbandsvorsitzende Thomas Schlenter und der Kreisvorsitzende Hendrik Schmitz das Mitglied Heinrich Meyer sowie für 25 Jahre Mitgliedschaft Margarete Lindam und Frank Kortz. Der Stadtverbandsvoritzende bedankte sich bei den Junilaren für die jahrelange Treue und das Engagement in und für die CDU.


Nach den feierlichen Ehrungen standen politische Themen im Vordergrund. Dabei lag der Diskussionsschwerpunkt auf die aktuellen bundespolitischen Entwicklungen. Dazu gab der Kreisvorsitzende Hendrik Schmitz zur Einleitung der Diskussion einen kurzen Überblick über die Geschehnisse der letzten Monate seit der Bundestagswahl. Nicht nur wurde der Abbruch der Jamaika-Verhandlungen thematisiert. Insbesondere wurden Kernpunkte, welche in den ausgehandelten Koalitionsvertrag eingeflossen sind, die aus Sicht der CDU von besonderer Wichtigkeit sind, hervorgehoben: „Für unsere Region ist von zentraler Bedeutung, dass nunmehr erstmals, nicht zuletzt durch unsere Initiativen vor Ort, 1,50 Mrd. € Steuermittel zur Bewältigung des Strukturwandels im Koalitionsvertrag verankert sind.“, so Hendrik Schmitz. Noch im Oktober 2017 hatte der Kreisparteitag der CDU Aachen-Land einen Initiativan-trag mit dem Titel: „Strukturwandel braucht Verlässlichkeit“ an Ministerpräsident Armin Laschet und Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet, um auf die Herausforderungen des Strukturwandels aufmerksam zu machen.

Mo

08

Jan

2018

Pflegekonzept für das öffentliche Grün

 

Die Stadt Eschweiler überarbeitet das Plegekonzept für das öffentliche Grün. Bei den Pfegeflächen handelt es sich um Grünanlagen, Grünflächen, Restflächen geringer Größe, Straßenbegleitgrün, Kinderspielplätze, Sportanlagen, Grünflächen an öffentlichen Gebäuden, Wegeseitenflächen, und -ränder sowie Obstwiesen.

 

Der Unterhaltungsaufwand wird in unterschiedlichen Plegeklassen definiert. " Wir möchten gerne die Bürgermeinung abfragen, wo Handlungsbedarf existiert und dies dann gerne umsetzen" sagt der CDU Ortsverbandvorsitzende Bernd Schmitz.

"Wir nehmen gerne Anregungen für den Ortsteil Weisweiler, aber auch für die gesamte Stadt Eschweiler entgegen".

Interessierte Bürger erreichen mich unter 02403-66217 oder per Email SchmtzBr@t-online.de

 

 

Die öffentlichen Grün- und Freiflächen müssen in einem verkehrssicheren Zustand sein.Dies wird durch die Pflegearbeiten der WBE bzw. der Caritas gewährleistet.  

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Do

16

Nov

2017

Pressemitteilung: Jugendpartizipation in Eschweiler

Stellungnahme zur Verwaltungsvorlage 346/17 im Jugendhilfeausschuss am 16.11.2017

CDU Deutschlands / Markus Schwarze
CDU Deutschlands / Markus Schwarze

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft und insbesondere die Partizipation an kommunalpolitischen Gegebenheiten ist ein Garant für den Bestand und die Weiterentwicklung demokratischer Prozesse und Strukturen einer Kommune.


Aus diesem Grund hat die Junge Union Eschweiler gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen Antrag zum Thema Jugendpartizipation am 08.06.2016 gestellt. Kerninhalt dieses Antrages war die strukturierte Einbindung eines Jugendgremiums in unsere Stadt. Beantragt wurde die Prüfung verschiedener Umsetzungsmöglichkeiten wie beispielsweise eines Jugendparlaments, eines Jugendbeirats oder einer Stadtschülervertretung. Seitdem erstellte die Verwaltung eine Sitzungsvorlage, die am 22.09.2016 (VV Nr. 205/16) im Jugendhilfeausschuss diskutiert wurde. Die Entscheidung der SPD-Mehrheit dieses Thema auf das vierte Quartal in 2017 zu verschieben und dem damaligen Beschlussvorschlag zu-zustimmen, zeigt welchen Stellenwert die Beteiligung von Jugendlichen bei den Eschweiler Sozialdemokraten hat. Um Wiederholungen zu vermeiden verweisen wir auf die Stellungnahme der CDU-Fraktion vom 23.09.2016.

 

Im vierten Quartal 2017 ist nun die Anschlussvorlage (VV Nr. 346/17) veröffentlicht worden. Wir bedauern, dass die Verwaltung es nach 17 Monaten noch immer nicht geschafft hat, der Politik die Prüfung und Bewertung verschiedener Partizipationsmöglichkeiten vorzustellen, sodass eine grundsätzlich Diskussion über die Beteiligung von Jugendlichen in unserer Stadt entstehen kann. Wie auch in der letzten Vorlage besteht der Kern immer noch aus der Darstellung der bestehenden Projekte der Mobilen Jugendarbeit, welche wir ausdrücklich begrüßen. Unser Antrag gilt jedoch auch nach dieser Vorlage nicht als umfassend beantwortet.

 

Die Weiterentwicklungen der Arbeitsgruppe Jugendpartizipation sind unserer Meinung nach jedoch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wie auch schon im ursprünglichen Antrag der CDU beschrieben, begrüßen wir die Einbindung von engagierten Jugendlichen in den Etablierungsprozess, sodass zielgruppenorientiert eine Gremienart gefunden werden kann, mit der Jugendlichen in unserer Stadt Gehör verschafft wird. Zu befürworten ist ebenfalls die Vorstellung verschiedener Beteiligungsformate in der Arbeitsgruppe Jugendpartizipation, die wir uns auch mit unserem Antrag im Jugendhilfeausschuss gewünscht hätten, sodass auch die Politik über Vor- und Nachteile der verschiedenen Alternativen hätte sprechen können.

Aufgrund der vorgestellten Gründe zum Ausschluss eines festen Gremiums, bezweifelt die CDU Fraktion jedoch, dass eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Antrag und verschiedenen Partizipa-tionsformaten in der Stadtverwaltung stattgefunden hat.


Ein „gewähltes Gremium mit festen Mitgliedern“ sowie eine „verbindliche“ Teilnahme sind keine Grundvoraussetzungen für partizipative Jugendgremien. Die Arbeitsgruppe Jugendpartizipation der Stadt Eschweiler ist beispielsweise ein Gremium welches Flexibilität und gleichberechtigte Beteiligung von Jugendlichen ermöglicht.

Nach Rücksprache mit bestehenden Jugendgremien in anderen Kommunen weisen wir die Kritik des deutlich sinkenden Interesses bzw. der Teilnehmerzahlen entschieden zurück. Wir verweisen hier beispielsweise auf die Jugendpartizipation in der Gemeinde Roetgen, die stetig intensiver wird. Der Jugendbeirat in Roetgen lädt auch in diesem Jahr schon das zweite Mal zum Jugendforum ein und fragt somit die Interessen und Wünsche der Jugend ab, die anschließend in Form von Anträgen oder Vorschlägen in die Kommunalpolitik gegeben werden. Von Hemmschwellen oder Hürden für Jugendliche ist hier, wie auch in anderen angefragten partizipativen Jugendgremien keine Spur.

 

Eine Weiterentwicklung des Formates hin zu einem Eschweiler Jugendforum, der Etablierung einer Sprachrohr-Funktion für die Arbeitsgruppe Jugendpartizipation, sowie die Einbringung von Vorschlägen und Wünschen in kommunalpolitische Gremien halten wir als CDU-Fraktion für äußerst unter-stützenswert. Gerade diese inhaltliche Weiterentwicklung haben Junge Union und CDU mit dem damaligen Antrag angestrebt und kommt einer strukturierten Einbindung eines Jugendgremiums nahe. Es lässt sich somit erkennen, dass die Jugendlichen der Arbeitsgruppe Jugendpartizipation das gleiche Ziel verfolgen und der Antrag der CDU-Fraktion schlussendlich doch die gewünschte Weiterentwick-lung angestoßen hat.


Wir bedanken uns bei der AG-Jugendpartizipation für die Auseinandersetzung mit den Ideen der CDU und blicken gespannt auf das erarbeitete Konzept, welches dem Jugendhilfeausschuss im ersten Halbjahr 2018 vorgestellt wird.

 

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Do

26

Okt

2017

Initiativantrag des CDU Kreisverband Aachen Land „Strukturwandel braucht Verlässlichkeit“

Pressemitteilung der CDU Eschweiler

Auf Initiative des CDU Stadtverband Eschweiler wurde im Rahmen des Kreisparteitags der CDU Aachen Land der Initiativantrag mit dem Thema „Strukturwandel braucht Verlässlichkeit“ einstimmig verabschiedet. Mit diesem Antrag richtet sich die CDU im Altkreis Aachen an NRW Ministerpräsident Armin Laschet und der CDU Bundesvorsitzenden Angela Merkel mit der Forderung, keinen Koalitionsvertrag auszuhandeln bzw. zu unterschreiben, der nicht einen planbaren und damit verlässlichen Strukturwandel ermöglicht.


Hintergrund dieser Forderung ist ein Kernbestandteil im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl, in dem es heißt, dass „unverzüglich die 20 dreckigsten Kohlekraftwerke vom Netz“ genommen werden sollen. „Sollte diese Forderung im Rahmen der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen Bestandteil eines Koalitionsvertrags werden, hat dies direkte Auswirkungen auf den Kraftwerksstandort Weisweiler“, so der Vorsitzende der CDU in Eschweiler Thomas Schlenter. „Dies gilt es zu verhindern! Für die Beschäftigten des Kraftwerks Weisweiler, aber auch mittelbar betroffener Unternehmen muss der Strukturwandel verlässlich und die Zukunft planbar gestaltet werden können.“, so Schlenter weiter. Aus Sicht der CDU sind die aktuellen Vereinbarungen aus der Leitentscheidung zur Zukunft des Rheinischen Braunkohlereviers die Grundlage für den Strukturwandel in den kommenden Jahren. Eine vorzeitige Stilllegung des Kraftwerks Weisweiler und damit verbunden eine wahrscheinliche Schließung des Tagebau Inden hätte dramatische Folgen für Mitarbeiter, Mittelstand und Handwerk in unserer Region.

 

Mit der Initiierung des Initiativantrags macht die CDU in Eschweiler deutlich, dass Sie den Strukturwandel in Eschweiler und der Region als klare Herausforderung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sieht. „Diesen Prozess werden wir für unsere Bürgerinnen und Bürger in Eschweiler aktiv mitbegleiten und gestalten. Dafür setzen wir uns nicht nur auf kommunaler Ebene ein, sondern auch in der Landes- und Bundespolitik. Damit der Strukturwandel verlässlich in unserer Region umgesetzt werden kann.“, so Thomas Schlenter abschließend.

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Mi

20

Sep

2017

Schlenter bleibt Vorsitzender des Stadtverbands

Die CDU-Mitglieder treffen sich zur Versammlung, blicken auf die Landtagswahl zurück und benennen ihre Pläne für die Zukunft. L238n und mehr.

Thomas Schlenter (Bildmitte) wurde als stadtverbandsvorsitzender der CDU wiedergewählt.    (Foto: Verena Dondorf)
Thomas Schlenter (Bildmitte) wurde als stadtverbandsvorsitzender der CDU wiedergewählt. (Foto: Verena Dondorf)

Eschweiler. Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung der CDU Eschweiler mit Neuwahl des Vorstands statt. Thomas Schlenter wurde einstimmig zum Stadtverbandsvorsitzenden wiedergewählt.


Die Versammlung mit vielen Mitgliedern fand im Haus Lersch statt und begann mit den Grußworten des CDU-Kreisvorsitzenden Axel Wirtz, der von 1999 bis 2017 Mitglied im nordrhein-westfälischen Landtag war. Er bedankte sich für die große Unterstützung der Jungen Union und der CDU Eschweiler im Landtagswahlkampf und ließ die Ergebnisse der Landtagswahl, die zur Bildung einer neuen Landesregierung unter CDU-Ministerpräsident Armin Laschet führten, Revue passieren.

 

Anschließend sprach Helmut Brandt MdB anlässlich der Bundestagswahl.
Er verwies auf die Erfolge der Bundesrepublik seit Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, insbesondere die Halbierung der Arbeitslosenquote und die Rekordbeschäftigtenzahl. Darüber hinaus werde in vielen Bürgergesprächen immer wieder der Wunsch nach Kontinuität an ihn heran getragen: „Die Menschen spüren, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Erfahrung und ihrem Weitblick die Richtige ist, um unser Land auch in Zukunft gegenüber den Trumps, Putins und Erdogans dieser Welt zu vertreten“, so Brandt.

 

Im Bericht des Vorsitzenden resümierte Thomas Schlenter die vergangenen zwei Jahre und stellte die Arbeit der CDU Eschweiler zusammen mit der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler unter die Themenschwerpunkte: Umwelt, Sicherheit und Sauberkeit sowie Innenstadt und Wirtschaftsförderung.

Zusätzliche Ladesäulen
Die in Eschweiler eingeführteUmweltzone war unter anderem Anlass für Forderungen der CDU Anreize zu schaffen, um mehr Elektroautos auf die Straßen Eschweilers zu bringen. So führte ein Antrag der Jungen Union zur Parkgebührenbefreiung für Elektroautos. Darüber hinaus soll die Ladeinfrastruktur für E-Autos mit der Installation von zusätzlichen Ladesäulen in Eschweiler ausgebaut werden.


Das Thema Sauberkeit stand auch ganz oben auf der Agenda, da die Einkaufsstadt Eschweiler sich ohne ein vernünftiges Erscheinungsbild sich schwerlich als solche präsentieren könne. Insbesondere in Neu-Lohn sei vielen Bürger jüngst erneut die mangelnde Grünpflege übel aufgestoßen: „Man hat den Eindruck das Stadtfest Blüten und Farben wird in die Außenorte verlagert, nur unter dem Motto Dschungel und Urwald“, umschrieb Schlenter die Situation am Beispiel des Ortes. Schlenter betonte, dass die CDU an diesen Themen dranbleiben werde und weiter „den Finger in die Wunde legen“ müsse.

 

Die Belebung der Innenstadt war ein weiterer Punkt in Schlenters Rede. Besonders die Stadtfeste trügen zur Steigerung der Attraktivität der Stadt bei, weshalb man den Citymanagement-Verein, der diese organisiert und durchführt, seitens der Stadt stärker unterstützen müsse. Es könne nicht sein, dass der nach langem Fordern der CDU endlich eingestellte neue Citymanager lediglich den Facebook- Auftritt der Stadt verwalten dürfe. Dieser solle vielmehr dem Citymanagement mit Rat vor allem aber auch mit Tat helfen dürfen.


Hiermit verbunden ging Thomas Schlenter auf die Wirtschaftsförderung ein, deren Umsetzung in Eschweiler derzeit dazu führe, dass Unternehmen sich nicht in Eschweiler, sondern im benachbarten Camp Astrid ansiedelten: „Die Wirtschaftsförderung in Eschweiler ist so im Ergebnis aktuell ein Konjunkturprogramm für die Stadt Stolberg“, so Schlenter. Die Herausforderung sei nicht in Autobahnnähe Flächen auszuweisen und zu warten bis sich jemand hierfür melde. Die Herausforderung sei vielmehr individuelle Lösungen gerade für mittelständische Unternehmen zu finden, die sich beispielsweise vergrößern wollten.

 

Am Ende seiner Rede betonte der Stadtverbandsvorsitzende die Bedeutung der Braunkohle für Stadt und Region. Man müsse sich aber auch frühzeitig mit der Zukunft nach der Braunkohle beschäftigen. So wollen man Zukunftsprojekte wie das Industriedrehkreuz Weisweiler-Stolberg-Inden weiter positiv begleiten. In diesem Zusammenhang wolle sich die CDU auch bei der neuen Landesregierung dafür einsetzen, dass der 3. Bauabschnitt der L238n endlich umgesetzt wird.


Gemeinsamer Einsatz
Neben Thomas Schlenter redeten auch noch Jochen Emonds, Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender der CDU Stolberg, der vor allem die Zusammenarbeit mit Eschweiler hervorhob und den gemeinsamen Einsatz für den 3. Bauabschnitt der L238n ankündigte sowie Hendrik Schmitz, Mitglied im Landesvorstand der CDU NRW und stellvertretender Kreisvorsitzender CDU Aachen-Land, der sich für die Wahlkampfhilfe aus Eschweiler während des Landtagswahlkampfes bedankte und ankündigte, den neuen NRW-Verkehrsminister nach Eschweiler holen zu wollen.


Thomas Schlenter wurde einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Catarina dos Santos und Wilfried Berndt. Zum neuen Geschäftsführer wurde Max Rinkens gewählt. Stellvertretende Geschäftsführer sind Thomas Ferber und Werner Henkelmann, Schatzmeister bleibt Thomas Graff. Mark Pützer wurde zum Referent für neue Medien gewählt und Mitgliederbeauftragte ist Brigitte Kruber-Barlé. Beisitzer sind der Fraktionsvorsitzende Willi Bündgens, Ute Casel, Walter Krawczyk, Frank Laufs, Bernd Leuchter, Maria Mund und Florian Weyand.

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Mi

06

Sep

2017

Pressemitteilung: Antrag der CDU Dürwiß / Stadtratsfraktion zu Straßenschäden in Dürwiß vom 18.08.2017

Folgende Pressemitteilung des Vorsitzenden der CDU Eschweiler wurde heute veröffentlicht.

Thomas Schlenter, Vorsitzender CDU Eschweiler
Thomas Schlenter, Vorsitzender CDU Eschweiler

Sehr geehrte Damen und Herren,


zum Inhalt des Kommentars der Eschweiler Zeitung vom 25.08.2017 sowie zur Mitteilung der SPD Eschweiler (Veröffentlichung in der SuperSonntag vom 03.09.2017) nehme ich namens der CDU Eschweiler wir folgt Stellung:


In unserem Antrag vom 18.08.2017 wurden die Beseitigung der Straßenschäden auf der Wilhelm-Proemper-Straße sowie ein Sachstandsbericht zu geplanten Straßensanierungsmaßnahmen in Dürwiß anlässlich des schlechten Zustands des Fahrbahnbelags der Jülicher Straße und der Hans-Böckler-Straße gefordert.


Richtig ist, dass der Auftrag zur Beseitigung der Straßenschäden auf der Wilhelm-Proemper-Straße in der Ratssitzung vom 10.05.2017 vergeben wurde. In der entsprechenden Sitzungsvorlage des nichtöffentlichen Teils wurde angekündigt, dass die Arbeiten Ende Mai beginnen und binnen 30 Werktagen ausgeführt sein sollten. Mithin hätte die Maßnahme bereits durchgeführt sein sollen.

Dass vor diesem Hintergrund in unserem o.g. Antrag erfragt wurde, wann die Sanierung endlich umgesetzt wird verbunden mit dem Hinweis auf die gegebene Dringlichkeit, ist seitens der CDU naheliegend. Im Kommentar der Eschweiler Zeitung sowie in der Mitteilung der SPD Eschweiler wird jedoch der Eindruck erweckt, als wäre diese Nachfrage wider besseren Wissens erfolgt. In diesem Zusammenhang freuen wir uns nunmehr aus der Zeitung erfahren zu haben, dass Anfang September mit der Sanierung begonnen wird. Dahingehend ist unser Antrag nun -wenn auch auf abgekürztem Weg- zumindest kurzfristig beantwortet.


Des Weiteren wird suggeriert, wir hätten eine sofortige Sanierung der Jülicher Straße bzw. der Hans-Böckler-Straße gefordert. Bei wiederholten Lesen unseres Antrags, habe ich diese Forderung leider nicht finden können. Lediglich die Forderung eines Sachstandsberichts verbunden mit einem Zeitplan hinsichtlich der Sanierungsmaßnahmen für den gesamten Ortsteil Dürwiß kann ich dem Antrag entnehmen. Sofern keine anderweitigen Informationen vorlagen, die den Rückschluss auf die Forderung einer sofortigen Sanierung nahelegen, ist diese Behauptung unwahr.


In diesem Zusammenhang wird der Städteregion in letztgenannter Sache Blockade und mangelnde Zahlungsbereitschaft vorgeworfen. Der beigefügten Antwort auf eine schriftliche Nachfrage der CDU Fraktion im Städteregionstag können Sie entnehmen, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil ist die Städteregion Aachen durch ihre Mitwirkung an Förderanträgen die Stadt Eschweiler betreffend bereit die Chancen in den Genuss von Fördermitteln zu kommen zu erhöhen.


Vor diesem Hintergrund und der Äußerungen der jüngeren Vergangenheit drängt sich der Eindruck auf, dass die SPD Eschweiler weniger an der Mitwirkung der politischen Willensbildung interessiert ist, sondern lieber gezielte Desinformation zum Teil mittels Verbreitung von Unwahrheiten betreibt.


Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Thomas Schlenter
Vorsitzender

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Mo

04

Sep

2017

Antrag Mobilitätsfonds

Folgenden Antrag hat die CDU-Fraktion Eschweiler am 04.09.2017 an den Bürgermeister gestellt:

Foto: CDU / Jens-Uwe Kerl
Foto: CDU / Jens-Uwe Kerl

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Debatte um die innerstädtische Luftverschmutzung ist nach wie vor -nicht zuletzt aufgrund des Dieselbetrugs der großen deutschen Autohersteller- aktuell. Auch in unserer Heimatstadt musste, mit viel Unverständnis in Politik und Bevölkerung begleitet, eine Umweltzone eingeführt werden.

 

Im Rahmen des sog. "Dieselgipfels" wurde ein Mobilitätsfonds i. H. v. 500 Millionen € zur Unterstützung der Kommunen avisiert. Dieser wird nach Angabe von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zusammenhang der heutigen Beratungen mit kommunalen Vertretern um weitere 500 Millionen € auf insgesamt 1 Milliarde € aufgestockt. Dieses Geld soll den besonders stark von Stickoxid-Emissionen betroffenen Kommunen noch in diesem Jahr zur Verfügung gestellt werden.

Vor diesem Hintergrund beantragt die CDU Fraktion sich schnellstmöglich an die Koordinierungsstelle von Bundesministerien, Ländern und Kommunen, welche soforteingerichtet werden und über förderfähige Projekte in den Städten beraten soll, mit einem eigenen Antrag der Stadt Eschweiler zu wenden.

Soweit die Förderfähigkeit der Stadt Eschweiler gegeben ist, könnten aus Sicht der CDU Eschweiler die folgenden Maßnahmen aufgegriffen werden:

  • Umrüstung der städtischen Automobile bzw. Nutzfahrzeuge (inklusive der Fahrzeuge der WBE, soweit möglich) auf Elektroantrieb (Bsp.: Streetscooter der Dt. Post für Nutzfahrzeuge)
  •  Errichtung von zusätzlichen Parkplätzen für Elektroautos
  •  Errichtung von zusätzlichen Ladestationen für Elektroautos (wie von der CDU vorab bereits gefordert)

Darüber hinaus sollte seitens der Stadt Eschweiler die ASEAG dazu aufgefordert werden, vor dem Hintergrund des Mobilitätsfonds, auch die sich in Eschweiler im Einsatz befindlichen Busse auf ein alternative Antriebstechnik umzurüsten.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Willi Bündgens                       Thomas Schlenter

Fr

18

Aug

2017

Antrag auf Beseitigung von Straßenschäden auf der Wilhelm-Proemper-Str. und Erstellung eines Sachstandsberichts über geplante Straßensanierungsarbeiten in Dürwi

Pressemitteilung

Die Wilhelm-Proemper-Straße in Dürwiß weist große Schlaglöscher auf. Diese Schlaglöscher stellen eine große Unfallgefahr für Verkehrsteilnehmer insbesondere Motorad-, Roller- oder Radfahrer dar. Durch die starke Nutzung der Straße aufgrund der ange-legten Parkplätze für die Besucher des Drimbornshof ist zu erwarte, dass die Beschädigungen der Fahrbahn innerhalb kürzester Zeit größer werden. „Dadurch steigt die Unfallgefahr für Verkehrsteil-nehmer und es kann zu Beschädigungen an Fahrzeugen kommen. Diese Gefahrenpunkte müssen daher unverzüglich beseitigt werden“, so Mark Pützer vom CDU-Ortsverband Dürwiß.


Der CDU-Ortsverband Dürwiß beantragt gemeinsam mit der CDU-Fraktion in einem Antrag an den Bürgermeister, die Schlaglöscher schnellstmöglich zu beseitigen.


Aber nicht nur der Zustand der Wilhelm-Proemper-Straße ist schlecht in Dürwiß. Auch die Jülicher Straße und Hans-Böckler-Straße sind in einem sehr schlechten Zustand. Die CDU bean-tragt daher die Erstellung eines Sachstandsberichts

Fr

14

Jul

2017

Verlegung der Nebenstelle des Gesundheitsamts

Zur Pressemitteilung der Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion und des Vorsitzenden des SPD-Stadtverbands Eschweiler hinsichtlich der Verlegung der Nebenstelle des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen von Eschweiler nach Stolberg nimmz der Vorsitzende des CDU Stadtverbands Eschweiler Thomas Schlenter wie folgt Stellung:

 

"Die SPD in Eschweiler dokumentiert häufig zu gegebenen Anlässen ihr überaus kurzes Gedächtnis. Dies ist nicht nur bei Anträgen der CDU-Fraktion so, die nach gebührendem Zeitabstand als Anträge der SPD erneut gestellt werden (siehe „Citymanager“ u.v.m.), sondern auch wenn es um die Städteregion Aachen geht, die von örtlichen Sozialdemokraten gerne als Projektionsfläche für fadenscheinige Profilierungsversuche genutzt wird.

 

Die neuste Posse der SPD betrifft die Entscheidung des Städteregionsausschusses vom 29.06.2017, die Nebenstelle des Gesundheitsamtes von Eschweiler nach Stolberg zu verlegen. Zunächst ist diesbezüglich noch einmal festzuhalten, dass der Anstoß für diese Verlegung nach Stolberg offenkundig aus der Stadtverwaltung Eschweiler selber gekommen ist; und zwar im Jahr 2015 (Bericht der Eschweiler Zeitung vom 01.07.2017, Seite 20).

 

Dass Bürgermeister Bertram nun am Ende dieses in Eschweiler begonnenen Prozesses öffentlichkeitswirksam sein Unverständnis über die an dessen Ende stehende Entscheidung zum Ausdruck gebracht hat, mag eben jener Vergesslichkeit der Eschweiler SPD geschuldet sein, der er schließlich angehört. Immerhin sind seit 2015 bereits 2 Jahre vergangenen.

 

Weiterhin ist noch einmal deutlich hervorzuheben, dass die Entscheidung vom 29.06.2017 im Städteregionsauschuss einstimmig erfolgte. Mitglied in diesem Ausschuss ist seitens der SPD u.a. Christiane Karl aus Eschweiler. Ob nun mangelnde Kommunikation untereinander oder der bekannte Gedächtnisschwund, sollte die SPD Eschweiler jedenfalls, so sie in der Entscheidung zur Verlegung eine Verletzung der Interessen Eschweilers sieht, in Bezug auf ihren Bürgermeister und ihre Mitglieder in der StädteRegion einmal vor der eigenen Haustüre kehren.

 

Vor diesem Hintergrund verbietet es eigentlich der Anstand, auf die bodenlose Frechheit zu reagieren, die die Suggestion der Pressemitteilung der SPD darstellt, ein Mitglied unserer CDU-Ratsfraktion würde seine eigenwirtschaftlichen Interessen vor das Wohl der Stadt Eschweiler stellen, welchem wir verpflichtet sind. Da aber die Einlassungen der o.g. führenden Personen der Eschweiler SPD dazu gereichen, ehrabschneidend und rufbeschädigend zu sein, weise ich diese Suggestion in aller Deutlichkeit für alle, die in Eschweiler für die CDU tätig sind, zurück"

 

Lesen mehr hierzu in der heutigen Berichterstattung der Eschweiler Zeitung.

Di

11

Apr

2017

Social Media Kampagne zur Landtagswahl NRW

Kennt Ihr schon die Social-Media Kampagne der JU Eschweiler zum Landtagswahlkampf 2017? Schaut mal rein unter

https://www.facebook.com/Eschweiler.JU/

 

Wir haben für Euch ein Programm zusammengestellt, was sich an jedem Wochentag in einer anderen Sichtweise mit für uns wichtigen Themen auseinandersetzt. Montags stellen wir im #FaktenMontag aktuelle Tatsachen zusammen, die es gilt, zu ändern. Unter dem Motto #Zuhören, #Entscheiden, #Handeln, wollen wir dienstags bis donnerstags Lösungsvorschläge aus dem CDU Wahlprogramm vorstellen. Mit #AxelsFreitag geben wir Euch die Möglichkeit, unseren Landtagsabgeordneten Axel Wirtz MdL näher kennenzulernen, sowohl persönlich, als auch über seine Ansichten zu den behandleten Themen. Bis wir schließlich im #HaustürSamstag und im Countdown #BisszurLTW die Woche Revue passieren lassen und uns vor allem den Situationen vor Ort widmen wollen. Wir beantworten Eure Fragen und geben einen kleinen Ausblick auf die nächsten Wochen.

Für alle Tage freuen wir uns über Euer Feedback und konstruktive Anregungen in den nächsten Wochen.

Bis dahin, Eure JU Eschweiler

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Mo

03

Apr

2017

CDU Ortsverband Weisweiler beantragt die Sanierung der Kindertagesstätte "Auf dem Driesch"

OV-Vorsitzender B. Schmitz vor dem Kindergarten "Auf dem Driesch"
OV-Vorsitzender B. Schmitz vor dem Kindergarten "Auf dem Driesch"

 

In der letzten Sitzung des Rates der Tageseinrichtung für Kinder im BKJ Kindergarten "Auf dem Driesch" in Weisweiler wurden von den Elternvertretern verschiedene Wünsche geäußert.

 

Im Außenbereich sollen Gehwegplatten verlegt werden, damit die Kinder aus der Gruppe "Schmetterling" trockenen Fußes den Sandkasten erreichen können, wenn sie Ihren Gruppenraum verlassen. Die Fenster im Flur beschlagen immer mit Feuchtigkeit und das Wasser läuft dann die Scheiben innerhalb des Gebäudes runter. (Bild) Diese Fenster müssen ausgetauscht und die Wand muss wärme gedämmt werden.

   

Wichtig für die Leitung des Kindergartens ist die Markierung der Parkplätze vor der Grundschule. Der CDU Ortsverbandvorsitzende Bernd Schmitz notierte alle Wünsche der Elternvertreter. " Wir werden uns beim Bürgermeister für die berechtigte Belange der Eltern einsetzen. Zwei Maßnahmen kann man bestimmt zeitnah umsetzten, der Austausch der Fenster müssen sich die Mitarbeiter des Hochbauamtes ansehen. Erfahrungsgemäß ist dies nicht billig" so der Christdemokrat.

 

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Mo

13

Feb

2017

Antrag: Verkehrssicherung Städt. Kindergarten Quellstraße Hastenrath

Der CDU Ortsverband Eschweiler Süd und die CDU Fraktion stellen folgenden Antrag an den Bürgermeister

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bertram,

 

nach wie vor ist die Quellstraße im Ortsteil Hastenrath eine sehr stark befahrene Straße. Aber eben auf einer solchen Straße ist ein Kindergarten beheimatet. Dort kommt es nach wie vor in den Stoßzeiten, in denen Eltern ihre Kinder zur Tageseinrichtung bringen, trotz Elternhalte­stelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und „wild parkenden“ Elternteilen. Dies führt zu erhöhtem Risiko im fließenden Verkehr, sowie Verärgerungen bei den Anwohnern.

 

Der CDU Ortsverband Eschweiler Süd und die CDU Fraktion fordern eine deutlichere Kenn­zeichnung auf der Quellstraße, dass sich in unmittelbarer Nähe eine Kindertageseinrichtung befindet und dort vermehrt Rücksicht und Achtung geboten ist. Dies gilt sowohl für den flie­ßenden Verkehr, als auch für die anreisenden Eltern mit ihren Kindern. Beides soll durch eine Beschilderung vermittelt werden, die auch in den dunklen Morgenstunden sichtbar ist.

Die direkt vor der Kindertageseinrichtung gelegene Fahrbahnverengung ist ebenfalls aus unse­rer Sicht nicht ausreichend gekennzeichnet, gerade bei entgegenkommenden Schwerlastver­kehr ist für einen nicht ortskundigen Verkehrsteilnehmer nicht auszumachen, ob der verblei­bende Platz auf der Fahrbahn ausreicht oder ein Anhalten von Nöten ist. Hier bitten wir die Stadt sich bei den zuständigen Behörden dafür einzusetzen, eine Beschilderung mit Vorrang oder Nicht-Vorrang vor dem Gegenverkehr umzusetzen.

 

Um die Gesamtsicherheit rund um die Kindertageseinrichtung und der Quellstraße zu verbes­sern und das morgendliche Verkehrsaufkommen zu verringern, möchte der CDU Ortsverband Eschweiler Süd und die CDU Fraktion folgendes Konzept vorstellen:

 

Der geplanten Ausbau des Gerätehauses des Löschzuges 42 in Bohl soll dazu genutzt werden, die dort entstehenden Parkflächen zu Stoßzeiten auch zur Nutzung durch Elternteile von Kin­dern, die die Tageseinrichtung Rappelkiste auf der Quellstraße besuchen, zu nutzen. Zugäng­lich ist diese Einrichtung nämlich nicht nur über die Quellstraße sondern verfügt auch über einen vollwertigen Eingang auf der Rückseite des Geländes. Dieser grenzt an einen Feldweg, der unmittelbar in der Nähe des geplanten Ausbaus des Gerätehauses führt. Eine solche Um­setzung würde es der Einrichtung ermöglichen, den Eingang zur stark befahrenen Quellstraße zu schließen und den gesamten Zulauf über den Hintereingang zu regeln. Dabei müssten die Eltern nicht einmal mehr auf der Quellstraße anreisen, sondern gezielt über die Bohler Straße den Parkplatz anfahren.

 

Wir bitten daher die Stadt Eschweiler zu prüfen, ob eine Vereinigung des Bauvorhabens be­züglich des Gerätehauses zu einem Synergieeffekt führen kann, der das Risiko für die Eltern und Kinder der Kindertageseinrichtung Rappelkiste vermindert.

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Mo

13

Feb

2017

Antrag: Verkehrssicherung Hastenrath-Scherpenseel

Der CDU Ortsverband Eschweiler Süd und die CDU Fraktion stellen folgenden Antrag an den Bürgermeister

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bertram!

 

Bürger aus dem Ortsteil Hastenrath-Scherpenseel sind an uns herangetreten und haben uns eine Gefahrenstelle im Straßenverkehr des Ortsteiles aufgezeigt. Dabei handelt es sich um die Kreuzung Kapellenweg – Scherpenseelerstraße. Hier kommt es zu immenser Behinderung der Einsicht in den fließenden Verkehr, sofern ein Anwohner den Kapellenweg in Richtung Scherpenseelerstraße verlässt. Grund dafür sind nah an den Kreuzungsbereich geparkte Fahr­zeuge auf der Scherpenseelerstraße.

 

Der CDU OV Eschweiler Süd, sowie die CDU Fraktion hält hier eine Installation eines Ver­kehrsspiegels in Höhe der Kapelle für eine angemessene Lösung der Sichtbehinderung.

 

Daher bitten wir die Stadt Eschweiler eine solche Umsetzung zu prüfen und beidseitig die In­stallation eines Verkehrsspiegels vorzunehmen.

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Do

26

Jan

2017

Das CDU Büro grüßt Prinz Ralf II. mit seinem Zeremonienmeister Georg

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Mo

19

Dez

2016

CDU Eschweiler und CDU Fraktion wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2017

Die CDU Eschweiler, der CDU Stadtverband, die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler sowie die CDU-Ortsverbände wünschen allen Bürgerinnen und Bürger ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

 

Bei allen Mitgliedern bedanken wir uns für die Treue im abgelaufenem Jahr. Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch in das Neue Jahr 2017. Für 2017 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und viel Erfolg.

 

                                                 Ihre CDU Eschweiler

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Mo

07

Nov

2016

Dürwißer Dialog - Verkehrssicherheit

Bundesweit steigt die Zahl der zugelassenen Pkw Jahr für Jahr. Daher ist es wichtig sich auch an vielen Kreuzungen und anderen Stellen im Straßenverkehr unserer Stadt fortlaufend Gedanken über die Verbesserung der Verkehrssicherheit zu machen. So hat der CDU Ortsverband Dürwiß in seinem traditionellen Dürwißer Dialog am 03.11.2016 in der Festhalle verschiedene gefährliche Kreuzungen und Straßen im Ort beleuchtet:

 

a)      die Kreuzung Gasthausstr./Konrad-Adenauer-Str., welche als gefährlichste Kreuzung im Ort angesehen werden kann.

b)      die Weisweilerstr. als äußerst stark befahrene Ausfallstraße in Dürwiß.

c)      den für die Landwirtschaft offene asphaltierte Weg am östlichen Rand des Verkeskopps I und

d)      die Kreuzung Raiffeisenweg/Hainbuchenweg, wo sich ein Spielplatz befindet, der von Kindern intensiv genutzt wird.

 

Zahlreiche Dürwißer nutzten die Gelegenheit in einer intensiven und konstruktiven Diskussion, Vorschläge zur Reduzierung der Gefahren zu machen. Hierbei kamen viele gute  Ideen auf den Tisch. Diese wurden gesammelt, werden von der CDU in Anträgen gebündelt und an die Stadtverwaltung zur Prüfung mit der Bitte um Umsetzung weitergeleitet.

 

Es wurde aber auch deutlich, dass insbesondere das Problem der Weisweilerstraße nachhaltig nur gelöst werden kann, wenn eine neue Ausfahrt aus Dürwiß bzw. eine Umgehungsstraße gebaut wird. Zusammen mit unserem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz werden wir hierfür nach Möglichkeiten der Umsetzung suchen. Erste Gespräche haben bereits stattgefunden.

 

Neben steigenden Verkehrszahlen werden auch Probleme an die CDU herangetragen, die von Fehlverhalten durch Mitbürger herrühren. So hat der CDU Ortsverband Mitte z.B. einen Antrag an die Verwaltung zur Verhinderung der „Raserei“ in der Fußgängerzone gestellt.

 

Wenn sie in ihrem Ortsteil ebenfalls Probleme bzgl. der Verkehrssicherheit haben, wenden Sie sich jederzeit gerne an uns. Wir werden uns drum kümmern! Kontaktadressen sind unserer Homepage zu entnehmen. Gerne können Sie Ihre Anliegen auch zu unseren Sprechstunden im CDU-Büro auf der Marienstraße gegenüber des Primuspalastes.

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Mi

26

Okt

2016

Einladung zum Dürwißer Dialog

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Mo

10

Okt

2016

CDU Ortsverband Weisweiler zeigt sich empört über den Abriss des Kinderspielplatzes in Weisweiler

OV-Vors. Schmitz (2 v. r.) mit Bürgern am Bolzplatz Weisweiler
OV-Vors. Schmitz (2 v. r.) mit Bürgern am Bolzplatz Weisweiler

Mit völligem Unverständnis haben die Mitglieder des  CDU Ortsverbandes aus Weisweiler auf den kompletten Abbau des Kinder- und Bolzplatzes an der Lindenallee/Schützenstraße reagiert.

 

Als Alternative war immer der Platz neben der Festhalle Weisweiler (Bild) vorgesehen. „Wir sind bis jetzt davon ausgegangen das der Spielplatz zeitnah, mit Beginn der Bauarbeiten, dorthin umzieht. Warum dies  nun doch nicht so ist, weiß keiner“ sagt Horst Felber.

  

Es ist völlig inakzeptabel das Eltern mit Ihren Kindern einen Spielplatz in Hücheln, oder im Kulturpark nutzen sollen. „Die Planung bzw. Realisierung des Neuen Zentrums Weisweiler hat Jahre gedauert, deshalb ist es nicht vertretbar, das man anscheinend völlig überrascht vom Baubeginn, anfängt eine Alternative für den Spielplatz zu suchen“ sagt der CDU Ortsverbandvorsitzende Bernd Schmitz.

 

 „Dieses Thema hat man über Monate verschlafen. Wir werden uns beim Bürgermeister dafür einsetzen, dass es sehr zeitnah, zu einer Lösung kommt“ sagt der Christdemokrat. 

 

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Fr

23

Sep

2016

Jugendpartizipation in Eschweiler - ein Kommentar

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist ein Thema, welches im vergangenen Jahrzehnt immer häufiger diskutiert wurde, denn in immer mehr Kommunen bestehen und entwickeln sich Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, am demokratischen Prozess und in unserer Gesellschaft zu partizipieren. Der Großteil dieser Beteiligungsformen befindet sich auf kommunaler Ebene und ist eng verstrickt mit den kommunalpolitischen Gegebenheiten.

 

Aus diesem Grund hat die Junge Union Eschweiler gemeinsam mit der CDU-Fraktion Eschweiler einen Antrag zum Thema Jugendpartizipation am 08.06.2016 gestellt. Kerninhalt dieses Antrages war die strukturierte Einbindung eines Jugendgremiums in unserer Stadt. Unserer Meinung nach bedarf es eines Gremiums von Jugendlichen, welches die Möglichkeit und das Recht eingeräumt bekommt, sich an Entscheidungsprozessen in Eschweiler zu beteiligen. Wir baten die Stadtverwaltung um die Prüfung verschiedener Möglichkeiten, wie beispielsweise einem Jugendparlament, einem Jugendbeirat oder einer Stadtschülervertretung und forderten eine Beschlussvorlage zur Wegbereitung eines solchen Gremiums. Diese Vorlage (205/16) wurde nun veröffentlicht und am 22.09.2016 im Jugendhilfeausschuss beraten.

In einem normal ablaufenden demokratischen Prozess geht man davon aus, dass nun die verschiedenen Möglichkeiten, Jugendliche ernsthaft einzubinden, geprüft werden und ein Beschlussvorschlag zu Wegbereitung erstellt wird. In Eschweiler läuft dies, wie bei so vielen Themen, jedoch etwas anders.

Die Ausarbeitung zu besagtem Antrag bestand maßgeblich aus der Vorstellung der bisherigen partizipativen Projekte in unserer Stadt und einer Verschiebung des Themas auf das vierte Quartal 2017. So stellte die Verwaltung dem Jugendhilfeausschuss also die einmal jährlich stattfindenden Bürgermeistersprechstunden für Schülervertretungen und die Projekte „Food & Talk“ und „KidS“ vor. Wir begrüßen diese Projekte als Form der Partizipation von Jugendlichen und wollen, dass diese auch weiter erhalten bleiben, denn sie bieten jungen Menschen die Möglichkeit, angehört zu werden und einen Einblick in die kommunalpolitischen Prozesse zu bekommen. Der Antrag, den die Junge Union Eschweiler jedoch stellte, war keine Anfrage, welche Partizipationsprojekte in der Stadt bereits existieren, sondern bezog sich auf die Erarbeitung neuer, konkreterer Möglichkeiten. Für uns ist die Anhörung von Jugendlichen durch die Bürgermeistersprechstunde und „Food & Talk“ oder die deren Information durch das „KidS-Projekt“ nicht gleichzusetzen mit echter Partizipation auf Augenhöhe. Diese kann nur durch Mitwirkungsgremien und neue Konzepte realisiert werden.

 

Im Jugendhilfeausschuss am 22.09.2016 erklärte die CDU-Fraktion mit Unterstützung der Grünen-Fraktion die Situation erneut und forderte einen Rückgang zum ursprünglichen Antrag, was die Stadtverwaltung und die SPD-Fraktion scheinbar anders sahen. So wurden seitens der SPD-Fraktion lieber eigene Projekt-Anträge, wie das KidS-Projekt aus Wuppertal, beweihräuchert und das Interesse von Jugendlichen auf bestimmte Themen reduziert, statt den Weg für neue Ideen mitzugestalten.

 

Da stellt sich doch die Frage, was einer sachlichen Diskussion über verschiedene Formen der institutionellen Partizipation, vorbereitet von der Stadtverwaltung, im Weg steht bzw. warum dies bis in das vierte Quartal 2017 verschoben werden soll. Ist es die Angst davor, dass man sich an Beschlüsse eines Jugendparlaments eventuell halten müsse oder die Befürchtung, dass Jugendliche von parteipolitischen Diskussionen abgeschreckt werden könnten, wie die SPD-Fraktion im Ausschuss meinte? Hängt die Verschiebung des Themas mit den anstehenden Wahlen in 2017 zusammen?

 

Immer wieder sind wir als Jugendorganisation im Gespräch mit Jugendlichen fernab von politischer Zugehörigkeit. Wir erleben Jugendliche in unserer Region und insbesondere in unserer Stadt als äußert engagiert und fähig, sich mit den Themen, die unsere Stadt betreffen, konstruktiv auseinanderzusetzen. Wir blicken auf bereits bestehende Gremien in der StädteRegion Aachen, wie das Jugendparlament Stolberg oder die überregionale Bezirksschülervertretung, die eine hervorragende Arbeit leisten; aber auch das sehen die Stadtverwaltung und die SPD-Fraktion scheinbar anders. Wie sonst lässt sich das Kopfschütteln des zuständigen Fachbereichsleiter auf die stille Frage der Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, ob das Jugendparlament in Stolberg gut funktioniere, deuten?

Wie sonst lässt sich der Vorwurf der SPD-Fraktion, es gäbe zu viele Jugendliche mit Parteibuch in der Bezirksschülervertretung oder die Aussage, dass dies zu sehr nach Parteipolitik aussähe, deuten? Wir sehen eine Diskussion, die viele Fragen aufwirft und zweifeln lässt, dass die Mitbestimmung von Jugendlichen in der SPD-Fraktion ein wichtiges Thema ist. Denn auch die SPD-Fraktion scheint nicht so ganz zu wissen, auf welchem Standpunkt sie bei diesem Thema eigentlich steht. Wer nämlich zuerst sagt, dass im Bereich Jugendpartizipation nicht alles perfekt sei und anschließend dem Beschlussvorschlag („Die Beteiligung von Jugendlichen in der Vorbereitung von politischen Beschlüssen und der Dialog zwischen den Jugendlichen, den Vertretern der Ratsfraktionen sowie Vertretern der Verwaltung sind in Eschweiler aktuell sehr gut ausgeprägt.“) zustimmt, wirkt keineswegs einig.

 

Die Junge Union Eschweiler fordert weiterhin die Prüfung verschiedener Möglichkeiten, um institutionelle Partizipation auf den Weg zu bringen mit dem Ziel, ein junges, parteineutrales Gremien in unserer Stadt zu etablieren. Die Fragen nach dem Grad der Entscheidungsmacht eines solchen Gremiums, der finanziellen und personellen Unterstützung dessen, wie dies zustande kommen kann und wie man die Jugendlichen in unserer Stadt schon bewusst in die Planungsphase einbezieht, sollte zwar Diskussion des vergangenen Jugendhilfeausschusses sein, muss durch den fragwürdigen Beschluss der Mehrheitsfraktion nun aber auf Ende 2017 vertagt werden. Die Junge Union wird sich weiterhin öffentlich mit diesem Thema auseinandersetzen, um auch bei der SPD-Fraktion irgendwann die Erkenntnis zu wecken, dass Jugendliche eine Stimme in unserer Stadt verdienen.

 

Junge Union Eschweiler                          CDU Eschweiler

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Fr

02

Sep

2016

Schreiben des CDU-Ortsverbands Lohn an die Indeland GmbH bezüglich Triathlon

CDU-OV Vorsitzender F.-J. Auer
CDU-OV Vorsitzender F.-J. Auer

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

anlässlich des diesjährigen Triathlons haben Sie für Lohn/Fronhoven eine Hauswurfsendung, bezüglich der Schleusen und des Umleitungsverkehrs verteilt.

 

In diesem Schreiben verweisen Sie auf entsprechende Details hierzu auf der Rückseite des Schreibens. Leider war die Rückseite leer. Für      die  kommenden Jahre bitten wir um Beachtung.

 

Da Sie nach unseren Informationen die Kreisverkehre im Streckenbereich reinigen/mähen, regen wir an in diesem Zusammenhang auch die Or                           Ortsseinfahrten Lohn und Fronhoven mit einzubeziehen. Dies wäre auch ein kleiner Ausgleich für die entstehenden Beeinträchtigungen.

 

Ei                            Einen dementsprechenden Hinweis haben wir auch an die Stadt Eschweiler gegeben.

 

In                             In diesem Zusammenhang möchten wir auch noch einmal an die besprochenen Info - Tafeln für die Ortsvereine erinnern.

 

Mit                           Mit freundlichen Grüßen

 

                          Franz-Josef Auer

                          CDU-Ortsverbandsvorsitzender

                

 

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Fr

12

Aug

2016

CDU Ortsverband Lohn kritisiert in einem Antrag Mängel an der Lärmschutzwand

OV-Vors. Lohn F.-J. Auer
OV-Vors. Lohn F.-J. Auer

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bertram,

 

 

 

wie einer Notiz der Eschweiler Zeitung vom 29.06.2016 zu entnehmen war, stören sich die Benutzer des Weges entlang der Lärmschutzwand am derzeitigen Zustand. Der Weg sei nicht gemäht, teilweise vermüllt und Hundedreck mitten auf dem Weg.

 

 

Diese Thematik haben wir, als CDU Ortsverband Lohn und CDU Fraktion, schon verschiedentlich angesprochen, leider bisher ohne Erfolg. 

Daher bitten wir um Beantwortung folgender Fragen: 

a)    Weshalb wurde der Weg erst befestigt und dann trotzdem eingesät? 

b)    Ist eine zusätzliche Begrünung der Lärmschutzwand, in Bezug auf zusätzlichem Lärmschutz und optischer Verbesserung machbar und sinnvoll? 

c)    Wer ist für die Pflegemaßnahmen zuständig? (in Teilbereichen wird es schon sehr eng) 

 

Da der Weg schon sehr weit zugewachsen ist und in Teilbereichen sehr eng wird, ist eine Säuberung unbedingt angebracht. Ein Weg in einwandfreien Zustand würde wahrscheinlich dazu beitragen, dass die Nutzer auch auf mehr Sauberkeit achten. Zwischen den Wandelementen der Lärmschutzwand haben sich bereits an einigen Stellen die Gummiabdichtungen gelöst. Hier sollte auch eine Überprüfung bzw. Schadenbehebung erfolgen. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

Franz-Josef Auer                                                                              gez. Willi Bündgens       

Vorsitzender OV-Lohn)                                                                     Fraktionsvorsitzender

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Mo

01

Aug

2016

Christlich, demokratisch, mit einer Portion Humor

Nein, ein staatstragender Akt mit vielen steifen Reden war die 70-Jahr-Feier des CDU-Stadtverbandes Eschweiler wahrlich nicht. Vielmehr ging es am Donnerstagabend im „Rinkens Loft“ zu Neu-Lohn zu wie auf einem fröhlichen Familienfest. Die Ansprachen waren knackig kurz, für Essen und Trinken war auch gesorgt und zwischendurch wurden die Menschen, die ihre politischen Leitgedanken im Rahmen der Union als Mandatsträger oder einfache Mitglieder in die Praxis umgesetzt hatten, zur Jubilarehrung nach vorne gebeten.

Herzlichkeit bestimmte den Ton, dazu gepflegte Geselligkeit. Die Menschen, die sich 25 Jahre und länger um die Union in der Indestadt verdient gemacht hatten (aber nicht nur sie), durften sich in der Gemeinschaft ihrer Parteifreunde wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen. 

 

Quelle: Text u. Bild - Eschweiler Zeitung v. 11.7.16

Thomas Schlenter, als Vorsitzender des Stadtverbands quasi auch der Gastgeber der Feier, blieb es vorbehalten, das Jubiläum in seinen historischen und politischen Kontext einzuordnen. Soziale Automatismen, nach denen Menschen wie von ganz alleine ihren Platz in Organisationen wie Kirche und Parteien finden, griffen heute nicht mehr: „Es ist heute leider nicht selbstverständlich sich in einer Partei zu engagieren oder auch nur Mitglied zu sein.“ Im Kontrast dazu stehe, wie der Vorsitzende und CDU-Vertreter im Stadtrat weitere ausführte, die Stimmung und Mentalität zu Zeiten der Parteigründung: „Dass gerade vor diesem Hintergrund vor 70 Jahren Frauen und Männer eine überkonfessionelle Partei mit dem Anspruch gegründet haben, Politik aus der abendländischen Tradition heraus und abgeleitet vom christlichem Menschenbild zu machen, finde ich äußerst bemerkenswert und der Erinnerung wert.“

Für dezidiert politische Töne sorgte auch der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes, Axel Wirtz, als Stolberger nicht nur vom Parteibuch her ein Nachbar von Thomas Schlenter und seinen Mitstreitern. Ausdrücklich lobt Wirtz, zudem Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag, Stadtverband und Fraktion als „schlagkräftige Truppe“. Ein weiteres Kompliment ging an die Adresse der Jubilare: „Wir wären nicht die CDU, wenn es sie nicht gäbe“, formulierte der prominente Gast und fügte hinzu: „Danke für Ihre langjährige und zuverlässige Arbeit!“ Dass seien auch heute noch wichtige Wesensmerkmale politisch arbeitender Menschen – besonders in einer Stadt, in der die CDU seit Jahren in der Minderheit ist: „Gerade wenn die Mehrheit eine andere ist, kommt es auf Treue und Zuverlässigkeit an.“ 

Auch zur aktuellen Lage fand der NRW-Parlamentarier Worte: „Wir sind gut damit beraten, eine auf Humanität bezogene Politik zu machen“, betonte er und schlug den Bogen zur Auseinandersetzung mit der rechten „Alternative für Deutschland“ (AfD) und ähnlichen Kräften: „Mit konservativen Gedanken kann man eine progressive Flüchtlingspolitik machen.“ 

Menschlich an- und berührend fielen zwei weitere Redebeiträge aus. So bekannte die Vorsitzende der Jungen Union (JU) Eschweiler, Catarina dos Santos: „Wir in Eschweiler sind eine CDU-Familie.“ Simon Küpper, nicht nur Christdemokrat, sondern auch Vorsitzender des Geschichtsvereins, entführte in seinem äußerst farbigen Referat die Zuhörer in die Zeit der Gründung des Eschweiler Stadtverbandes, am 8. März 1946 in Lambert Boshofs Schuhlager. Er erinnerte nicht nur an längst verlorenen Mehrheiten von bis zu 49 Prozent, sondern ließ auch verstorbene Größen der Partei wie den einstigen Bundestagsabgeordneten Josef „Bundes-Müller“ Müller und Jakob Kohl wieder auferstehen, der in der britischen Partnerstadt Reigate & Banstead in treuer Übersetzung nur als „Jimmy Cabbage“ bekannt gewesen sei. 

Rheinische Partei.

Denn darin ist sich die Eschweiler CDU treu: In ihrem Traditionsbewusstsein bleibt sie stets die Christlich-demokratische Union. Wie es sich für Eschweiler jedoch gehört ist sie auch geprägt vom Humor ihrer Mitglieder und somit eine typisch rheinische Partei.

Mit Blumen und Präsenten für langjährige treue Mitgliedschaft in der CDU Eschweiler wurden geehrt: Bernd Schmitz (25 Jahre) und Franz-Josef Dietrich (40 Jahre). Stolze 50 Jahre halten der Indestädter Union die Treue: Jakob Contzen, Franz Wings, Simon Küpper und Agnes Brandt.

„Wir sind gut damit beraten, eine auf Humanität bezogene Politik zu machen.“

Axel Wirtz, CDU- Bezirksvorsitzender zum Umgang mit der AfD 

 

Quelle: Text u. Bild - Eschweiler Zeitung v. 11.7.16

 

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Di

05

Jul

2016

Einweihung des Schaukasten an der Festhalle Dürwiß

In Zusammenhang mit unserer OV-Sitzung haben wir am 05.07.2016 unseren Schaukasten an der Festhalle eingeweiht.Dort sind ab sofort aktuelle Informationen für die Dürwißer Bürger zugänglich. Auch unser Landtagsabgeordneter Axel Wirtz MdL war dabei und hat mit uns über aktuelle Themen gesprochen. 
Sie erreichen uns auch unter www.cdu-eschweiler.de‎
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Do

23

Jun

2016

Innere Sicherheit - ein Thema für Eschweiler

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Fr

29

Apr

2016

Auf dem Weg zum Rosendorf

OV-Vors. Lohn F.-J. Auer (2. v. r.) und weitere CDU-Kräfte
OV-Vors. Lohn F.-J. Auer (2. v. r.) und weitere CDU-Kräfte

Mitglieder des CDU-Ortsverbands Neu-Lohn pflanzen Rosen im Ort.

 

Duftende Rosen waren die Lieblingsblumen von Konrad Adenauer. Der südländische Terrassengarten des ersten Bundeskanzlers in Rhöndorf ist weltberühmt. Zu Weltruhm werden die Neu-Lohner es vielleicht nicht schaffen, aber sie würden sich schon gerne einen Namen als „Rosendorf“ machen.

 

Zumindest ist das der Traum von Franz-Josef Auer. Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lohn ergriff jetzt die Initiative und pflanzte gemeinsam mit seinen Ortsverbandskollegen und Lohner Bürgern 40 Rosenstöcke auf dem ehemaligen Spielplatz an der Wiesenstraße. „Dieses Grundstück liegt schon nahezu zehn Jahre brach“, erzählt Franz-Josef Auer und ergänzt: „Wir haben mehrfach Anträge bei der Stadt gestellt, das Gelände wieder herzurichten. Doch bislang ist nichts geschehen!“

 

Nun haben die Neu-Lohner die Verschönerung ihres Dorfes, beziehungsweise der Grünfläche an der Wiesenstraße selbst in die Hand genommen. Es wird zwar noch etwas dauern, bis die 40 Rosenstöcke ihre bunte Pracht entfalten, aber wenn die Knospen platzen, dann darf man sich auf einen roten Blickfang freuen

.

Der Neu-Lohner Hermann Pütz ist Hobby-Rosenzüchter; er ist der Mann, der dem Ortsverband mit Rat und Tat zur Seite steht, damit die Rosen auch kräftig gedeihen. Und auch Helmut Brandt MdB und Axel Wirtz MdL reisten an, um diese gute Sache tatkräftig zu unterstützen. 

 

 

(Quelle: Text und Bild: Eschweiler Zeitung)

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Di

26

Apr

2016

Bildungsveranstaltung der Jungen Union Eschweiler

Vom 15. bis zum 17. April 2016 traf sich die Junge Union Eschweiler zum Bildungswochenende unter dem Thema „Infrastruktur - Elektromobilität und Umweltwirtschaft“ im Haus Overbach in Jülich. Ziel war es, Möglichkeiten zu finden, regionale Probleme und deren Ursachen zu identifizieren und dafür praktikable Lösungen zu finden. Gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und des Landtags NRW wurden Ansätze entwickelt, um Eschweiler fit für die Zukunft zu machen. Schwerpunkt-Themen waren dabei Elektromobilität, das Fahrrad als Fortbewegungsmittel, Stadtgestaltung/regionale Entwicklung, Infrastruktur, Logistik und die blaue Plakette.

 

Für die Diskussion zum Thema regionale Entwicklung, Infrastruktur und Fahrrad als Fortbewegungsmittel wurde Frau Ruth Roelen, Mitarbeiterin der Städteregion Aachen eingeladen. Einem spannenden Vortrag mit vielen guten Ansätzen für die Region aus Sicht der städteregionalen Verwaltung insbesondere des Amtes für regionale Entwicklung, und Europa folgte eine rege Diskussion. Bei den Themen Elektromobilität und Logistik verschaffte der verkehrspolitische Sprecher Klaus Martin Voussem MdL einen guten Einblick in die rechtlichen Vorgaben und politischen Ursachen im Land NRW und diskutierte anschließend offen mit der Jungen Union über die miserablen Verkehrspolitik der rot-grünen Landesregierung.

Kernstück des Wochenendes waren die intensiven Arbeitsphasen und Diskussionen über die Stadt und die Region, begleitet von einer Faktenwand, etlichen Recherchematerialen und dem wichtigsten Teil - der Ideenwand, auf der sämtliche Ideen zu Arbeitsgruppen, Themen, Anträgen und vielem mehr gesammelt und Stück für Stück konkretisiert wurden.

Im Ergebnis hat die Junge Union Eschweiler die „Overbacher Erklärung“ beschlossen, um sich inhaltlich zu den behandelten Themen zu positionieren. Drei Arbeitskreise wurden gegründet, die für alle Mitglieder der CDU und ihren Vereinigungen offen sind und in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder die Themen intensiv behandeln und Akzente in der Öffentlichkeit setzen werden. Erfreulich ist auch, dass mehrere Anregungen in die CDU Fraktion im Rat der Stadt, sowie in den Stadtverband der CDU eingebracht werden konnten. Ebenfalls werden in naher Zukunft mehrere konkrete Anträge der Jungen Union an die Stadtverwaltung gestellt werden. Einer dieser Anträge beschäftigt sich mit der Optimierung der Voraussetzungen für Elektromobilität in Eschweiler. Die Junge Union hält an dem Thema fest und wird für eine infrastrukturell bessere Region kämpfen - Damit es besser wird!

 

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Mo

18

Apr

2016

CDU-Ortsverband Weisweiler setzt auf bewährte Kräfte

OV-Weisweiler; OV-Vors. B. Schmitz (2 v. l.)
OV-Weisweiler; OV-Vors. B. Schmitz (2 v. l.)

Auf ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag, den 19. April 2016 wählte der CDU Ortsverband Weisweiler in den Tannenbergstuben einen neuen Vorstand.

Nach der Begrüßung und dem Rechenschaftsbericht des Ortsverbandsvorsitzenden Bernd Schmitz wurde der Ehrenvorsitzende Hans Ferfer mit der Versammlungsleitung betraut.

Bernd Schmitz als Vorsitzender, Horst Felber als sein Stellvertreter und Thomas Felber als Geschäftsführer  wurden wiedergewählt.

Als Beisitzer gehören nun Ruth Felber,  Helmut Brief und Sebastian Wosch  dem Vorstand an. Die stellv. Stadtverbandsvorsitzende Sandra Räke richtete ein Grußwort vom CDU Stadtverband an die Anwesenden.

Der CDU Ortsverband hat sich im zurückliegenden Zeitraum mit Anträgen  für einen neuen Zaun am Friedhof Weisweiler eingesetzt. Darüber hinaus ist es gelungen für den Sportplatz von Fortuna Weisweiler einen Kanalanschluss zu bekommen, da dort nach Starkregen oft kein Betreten des Platzes möglich war. Weiter Anregungen aus der Bevölkerung nimmt der Ortsverbandsvorsitzende Bernd Schmitz gerne entgegen. Kontakt: SchmtzBr@t-online.de oder unter Tel.: 6 62 17.

Mi

16

Mär

2016

Elektrofahrzeuge dürfen künftig frei parken – JU Antrag wird im Rat beschlossen

Für Fahrzeuge mit einem Elektromotor (E-Fahrzeuge) werden die ersten zwei Parkstunden in Eschweiler kostenfrei. Im März 2013 hat die Junge Union Eschweiler einen Antrag gestellt, Fahrzeuge mit einer CO2-Emission von unter 100 Gramm pro Kilometer von der Parkgebühr auf öffentlichen Wegen und Plätzen zu befreien. Aufgrund sich ändernder gesetzlicher Rahmenbedingungen konnte zur damaligen Zeit kein Entscheidungsvorschlag von Seiten der Verwaltung vorbereitet werden. Mit der Einführung des Elektromobilitätsgesetz – EmoG im Jahr 2015 wurden die Forderungen der JU mit einem gesetzlichen Rahmen gestärkt. Im Zuge des Gesetzesentwurfs hat Thomas Schlenter den Antrag als CDU Ratsmitglied in Abstimmung mit der Jungen Union konkretisiert und auf den Gesetzesentwurf angepasst.


"Wir freuen uns, dass der Stadtrat unserem ursprünglich von der Jungen Union ausgehenden Antrag einstimmig gefolgt ist. Es ist wichtig, dass wir auch in Eschweiler einen Teil dazu beitragen mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen.", äußerte sich der Vorsitzende der CDU Eschweiler Thomas Schlenter nach der Stadtratssitzung am vergangenen Dienstag.

 

Demnach sollen E-Fahrzeuge für die ersten zwei Stunden von der Parkgebühr auf öffentlichen Wegen und Plätzen befreit werden. Der Fahrer muss dazu nur eine Parkscheibe gut sichtbar auslegen. Um das Fahrzeug von den nicht E-Fahrzeugen zu unterscheiden (insbesondere bei Kontrollen durch das Ordnungsamt) sollte das Fahrzeug mit dem Zusatz „E“ im Kennzeichen und / oder durch eine entsprechende Plakette gekennzeichnet werden.

 

 

"Für uns ist die Elektromobilität eines von vielen Zukunftsthemen, die für unsere und kommende Generationen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mit solchen erfolgreichen Anträgen zeigen wir, dass wir als Junge Union in Eschweiler einiges bewegen können. Wir werden uns auch weiterhin einbringen und Jugendliche motivieren sich für Politik zu begeistern.", freute sich auch Catarina dos Santos (Vorsitzende der Jungen Union Eschweiler) über die erfolgreiche Initiative.

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Mo

22

Feb

2016

Aus der CDU Landtagsfraktion NRW:

Die Polizei in NRW ist an vielen Stellen an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Rot-Grün muss dieses Organisationsversagen im Hause des Innenministers Jäger erklären! Deshalb hat die CDU Landtagsfraktion eine Große Anfrage an die Landesregierung gestellt. Hier zum Nachlesen: http://goo.gl/8nXWj4

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