CDU Fraktion kritisiert Vorgehen beim Verlegen der Stromleitungen in St. Jöris

Fraktionsvorsitzender W. Bündgens
Fraktionsvorsitzender W. Bündgens

Im Stadtteil St. Jöris werden nach den kürzlich erfolgten Erdarbeiten, jetzt erneut die Bürgersteige geöffnet, damit neue Stromleitungen verlegt werden können.

 

Unvermeidbare Lärmbelästigungen und erhebliche Verschmutzungen müssen tole­riert werden. Warum aber nach so einer kurzen Zeit erneut erhebliche Belastungen auf die Bürgerschaft zu kommen, ist aus meiner Sicht völlig unverständlich!

 

In einer Zeit modernster Kommunikationsmittel, dürfte eine Abstimmung zwischen den ausführenden Firmen bzw. deren Auftraggeber unbedingt möglich sein!

 


Hier entsteht unberechtigter aber auch völlig unnötiger Druck auf Ratsmittglieder, die diesen „Blödsinn“ nicht mehr erklären können. Auch  waren wegen Beschädigung des Telefonkabels viele Bewohner 14 Tage nicht erreichbar.

 

Ich kenne keine Firma, die so schmerzfrei am Markt arbeitet, wie die Telekom.

 

Wenn die Bürgersteige wie jetzt auch wieder fertiggestellt, offensichtlich gedanken­los und schmerzfrei in kurzen Abständen geöffnet und geschlossen werden und sich der Vorgang kurze Zeit später wiederholt, so finden wir in der Bevölkerung dafür  kein Ver­ständnis.                                                      

                                         

Die Bürgersteige gehören der Stadt! Wenn die Telekom oder andere Versorger keine Koordinierung vornehmen wollen, so liegt hier eine kostenträchtige Arbeitsbe­schaffung vor, die wir Kunden bezahlen müssen!

 

Wenn die Bürgersteige dann nach Jahren Schäden aufweisen, bezahlt dies nicht der Verursacher sondern unsere Bürger.

 

Die CDU Fraktion bittet um intensive Mitwirkung und stellt den Antrag, die betei­ligten Versorger zu sinnvollen und kostenreduzierendem Verhalten aufzufordern.

 

 


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