Presseerklärung: CDU positioniert sich zur Umgestaltung des Markts

 

Im Jahr 1981 wurde der Marktplatz hergerichtet wie er heute ist. Die CDU Fraktion befürwortet den Gestaltungsansatz in Rückbesinnung auf die historische Situation zum Bau einer Treppe, so dass die Kirche St. Peter und Paul und der Marktplatz besser verzahnt werden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war eine Aussage des Technischen Beigeordneten Hermann Gödde in der Fraktion, in der er bis zu 70% Fördermittel vom Land für die Umgestaltung des Marktplatzes und andere Projekte in der Nördl. Innenstadt zusagte.

 

 

„Nur wenn diese Fördermittel fließen, dann befürworten wir den Bau der Treppe“ so der Fraktionsvorsitzende Bernd Schmitz. Die CDU ist gespannt ob die angekündigten Mittel tatsächlich durch die Landesregierung bereitgestellt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird die CDU dem Bau der Treppe nicht zustimmen, da der Marktplatz auch im aktuellen Zustand weitestgehend den Anforderungen als Markt- und Veranstaltungsplatz genügt und von der Bevölkerung angenommen wird.

 

Die Pflasterung sowie der Sonnenwagen sollen erhalten bleiben. Auch die Bäume müssen geschützt werden, jedoch befürworten wir die Herstellung eines barrierefreien Belages unter den Bäumen durch niveaugleiche Baumroste. Zudem könnte eine attraktive Beleuchtung durch neue Laternen bzw. angestrahlte Fassaden eine Optimierung der heutigen Situation darstellen.

 

„Für die Fachgeschäfte sowie die Marktbesucher ist es erforderlich „Kurzzeitparken“ zu realisieren, deshalb wollen wir den Erhalt der jetzigen Parkplatzsituation“, so Schmitz weiter.

 

Sehr wichtig ist der CDU die Realisierung einer öffentlichen WC Anlage. In einer Ausschusssitzung vor einigen Monaten hatte die Verwaltung die Realisierung im alten „Glorys“ angekündigt. Die Gespräche müssen nun enden und endlich Tatsachen realisiert werden, schließlich steht schon das EMF vor der Tür.

 

Die CDU Fraktion möchte auch die Aufwertung der Grünfläche an der Peter Paul Str. / Englerthsgärten. Ebenso unterstützen wir ein Fassaden und Hofprogramm. Damit sollen weitere Eigentümer zu Investitionen motiviert werden.

 

Wir wünschen uns die Einrichtung eines Verfügungsfonds für die nördliche Innenstadt, hier insbesondere im Zusammenhang mit einer Immobilien- und Standortgemeinschaft am Markt/Schnellengasse. Der Fond soll zur Stärkung von zentralen Versorgungsbereichen dienen, die durch Funktionsverluste- insbesondere Leerstand- bedroht oder betroffen sind.

 

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