CDU Ortsverband Kinzweiler lässt Taten sprechen

Der SPD Ortsverein Kinzweiler ist wieder erwacht und berichtet zumindest teilweise nachweislich falsch über Vorgänge mit der DSL-Leitung für Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris!

 

Wir erinnern an folgenden nachweisbaren Sachverhalt:

    Bei mehreren vom CDU Ortsverband Kinzweiler organisierten Bürgerversammlungen u. a. zu den Themen:

 

-Fluglärm/Ausbau Merzbrück

-Versorgung mit Lebensmitteln (fahrbarer Verkaufsladen, Brötchenbringung in den Morgenstunden)

-Bauland in St. Jöris

-Allgemeine Probleme in den Bereichen Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris (hier ständige Hinzuziehung aller Vereinsvorstände und Pfarrgemeinderäte)

 

Bei diesen Veranstaltungen können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen und Beschwerden vortragen. An dieser Stelle wurde immer wieder die notwendige aber fehlende schnelle DSL-Leitung angesprochen.

Die Stadtteile Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris, die von der SPD-Mehrheit offensichtlich nur so nebenbei berücksichtigt werden, waren und sind mindestens bis April 2012 vom modernen Kommunikationswesen ausgeschlossen.

 

Warum eigentlich?

 

Natürlich gibt es in ganz Deutschland Stadtteile in denen wenige Menschen wohnen und deshalb für Betreiber von Netzen Unwirtschaftlichkeit besteht!

Deshalb wird aber ganz selbstverständlich ein Teil der Kosten aus anderen Mitteln bezahlt!

 

Aus diesem Grunde nachfolgende Fragen an die SPD:

 

- Warum hat sie als Mehrheitspartei in der Stadt, im Land und im Regierungspräsidium nicht frühzeitig die notwendigen Mittel beantragt und erst  reagiert, als der CDU Ortsverband die Missstände in die Presse brachte?

 

- Der Haushalt der Stadt Eschweiler war so schlecht aufgestellt, dass die CDU Fraktion die Zustimmung aus fundierten und genannten Gründen ablehnen musste. Schließlich braucht unsere Stadt in allen Stadtteilen auch Zukunftsaussichten. Erst nach erheblichen Nacharbeiten wurde der Haushalt am 30.11.2011 genehmigt! Wer hat denn hier geschlafen???

 

- Warum verpulvert die SPD Ratsmehrheit gegen den Willen der SPD-durchsezten Verwaltung, den Bund der Steuerzahler und den Ratschlag weiterer fachkundiger Stellen, einen Wahnsinns-Betrag für einen Kreisverkehr auf dem Jägerspfad, der dringend an anderen Stellen verwendet werden könnte (siehe hierzu die Presseveröffentlichungen der letzten Monate)? Wird hier wieder ein kostenträchtiges Denkmal für ein SPD Ratsmitglied gebaut!?

 

- Warum wird der SPD-Ortsverein Kinzweiler erst wieder wach, wenn der CDU Ortsverband Kinzweiler im Rahmen der übermittelten Weihnachts- und Neujahrsgrüße auch erneut auf die Problematik „DSL-Leitung“ und die Verzögerungsgründe hinweist!?

 

- Warum kommt die SPD insgesamt nicht als absolute Mehrheit ihren Pflichten nach?

 

- Warum müssen Bürgerinnen und Bürger in Stadtteilen wo nicht überwiegend oder nach Meinung der Genossen ausreichend SPD gewählt wird, auf berechtigte und notwendige Dinge warten?

 

Übrigens, die Grünen/Bündnis 90 lehnen die DSL-Leitung für die Stadtteile Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris ab! Die Argumentation hierzu lautet: "Lohnt sich nicht"!

 

 

Zusammenfassung:

 

Ein alter Spruch auf den Bussen der AVV lautet „Net mulle, werke“.

Und dies sollte die SPD-Mehrheit endlich tun, und nicht Wahrheiten verfälschen, Ablenkungsmanöver starten und Menschen bewusst falsch informieren!

Macht verpflichtet und darf nicht missbraucht werden! Aber offensichtlich hat sich die SPD in Eschweiler in Rat und Verwaltung eingerichtet und geht davon aus, den jetzigen Zustand beibehalten zu können! Alle Mandatsträger sind nur auf Zeit gewählt! Auch die SPD hat kein Monopol, sie verhält sich nur so!

 

Zum Schluss: Auch die CDU Fraktion hat für den Sportplatz gestimmt! Dies auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, weil auch dieser Verein eine hervorragende Jugendarbeit mit ca. 15 Mannschaften betreibt! Eine gute Zukunftsinvestition!

Nebenbei sei noch erwähnt: Der Betrieb auf dem Sportplatz erzeugt natürlich Lärm! Die Beschwerden von Anwohnern hat die CDU aufgegriffen und mit allen Beteiligten Gespräche vor Ort geführt und kann jetzt davon ausgehen, dass zukünftig wieder ein Miteinander aller Betroffenen stattfindet.

Was erwähnte ich noch als Spruch „Net mulle, werke“,

dem füge ich nur noch den Satz bei: „An den Taten sollt ihr sie erkennen“

 

 

Willi Bündgens

Vorsitzender

 

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